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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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Mo. bis Fr. von  09/00 - 12/00 und 14/00 - 19/00 Uhr

 

Bei Notfällen dürfen Sie mich gerne auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten, an Sonn- oder Feiertagen kontaktieren.

Psychotherapeuten Saarland, Verhaltenstherapie, Hypnosetherapie, Kurzzeit-Lern-Psychotherapie                            

 

Herzlich Willkommen!

 

 

"Mit meiner 3 Säulen Kurzzeit - Psychotherapie können auch Sie ganz schnell lernen, zukünftig ohne Ängste und Depressionen zu leben."

 

Leiden Sie an Angsterkrankungen, Panikattacken, Depressionen, Zwangsstörungen, ADHS , Essstörungen,  ständiger innerer Unruhe,  anhaltenden Schlafstörungen....oder sonstigen psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen?

Hatten Sie mit anderen Therapien bislang keine anhaltenden Therapieerfolge erreichen können?

Leben Sie mit der ständigen Angst vor Rückfällen oder fürchten Sie,  eventuell nie wieder völlig gesund zu werden?

Dann sollten Sie  meine 3 Säulen Kurzzeit - Psychotherapie ausprobieren.

"Wenn Sie nicht bereits nach der ersten Therapiesitzung von der Wirksamkeit dieser Therapie-Methode überzeugt sind, brauchen Sie keinen zweiten Termin zu machen."

 

"Die 3 Säulen Kurzzeit - Psychotherapie"

 

"Bei der 3 Säulen Kurzzeit - Psychotherapie lernen  meine PatientInnen die krankheitsentscheidenden Ursachen ihrer psychischen Störungen schon ab der ersten Therapiesitzung  zu erkennen, und sie dann mit einer Kombination aus kognitiver Verhaltenstherapie, Hypnosetherapie und Philosophie in ihrem  Alltag durch bewährte Übungen nachhaltig  zu überwinden.

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   "Eine gute Psychotherapie ist wie  Fahrradfahren:

Einmal richtig erlernt, sitzt man  für immer sicher im Sattel ."

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      Wenn ich meinen PatientInnen sage, dass sie - wenn sie meine Ratschläge befolgen und aktiv an sich arbeiten - mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schnell gesund werden, dann ist dies eine Aussage, die ich aufgrund jahrelanger Erfahrungen  absolut verantworten kann.

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       "Für mich ist ein Mensch der glaubt ständig Antidepressiva, Schlaf-  oder Beruhigungsmittel zu benötigen, nicht geheilt, sondern  gefährdet   medikamentenabhängig zu werden."

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"Auch meine Patienten  vor Fehlinformationen und Fehlbehandlungen zu bewahren, ist ein wesentlicher Teil meines Verständnisses von verantwortungsbewusster Psychotherapie:"

 

Exclusiver Service

Selbstverständlich bin ich für meine PatientInnen in dringenden Fällen  auch außerhalb der Geschäftszeiten erreichbar.

 

"Psychotherapie mit oder ohne Antidepressiva?"

 

 

In Deutschland hat sich von 1990 bis 2000 die Anzahl der Verodnungen für Antidepressiva verdoppelt. Bis zum Jahr 2010 ist die Zahl noch einmal um das 2,5 fache angestiegen. 2014 verschrieben die Ärzte 1401 Millionen Tagesdosen Antidepressiva, siebenmal so viel wie 1990. Trotzdem nimmt die Zahl der leidenden Menschen nicht ab. Die Anzahl der Fehltage wegen Depressionen ist seit 1997 um 162 Prozent angestiegen. Die Frühberentungen aufgrund von depressiven Störungen haben sich innerhalb von 10 Jahren verdreifacht. Wess es eine effiziente Medizin gegen Depressionen geben würde, müssten die Fehltage und die Frühberentungen sinken. Da sich aber ein starkter Anstieg zeigt, muss man vermuten, die Medikamente helfen den Betroffenen nicht, sondern machen sie dauerhaft krank.

Buchtip: "Unglück auf Rezept" von Dr. Peter Ansari (Depressionsforscher)

 

"So leicht entsteht eine Antidepressiva - Abhängigkeit"

 

Dass oftmals bereits nach einem zehn minütigen Gespräch die pure Annahme eines Arztes ausreicht, um dem vormals gesunden Gehirn eines ihm völlig fremden Patienten biochemische Substanzen zu verordnen, deren Wirksamkeit weder durch seriöse Studien, noch in der Praxis jemals ausreichend nachgewiesen wurde, empfinde ich mit der ärztlichen Ethik unvereinbar. In der S 3 Leitlinie der Ärzteschaft wird sogar ausdrücklich empfohlen Antidepressiva bei leichten Depressionen nur in besonderen Ausnahmefällen  zu verschreiben, da sie bei leichten und auch teils mittelschweren Depressionen nicht wirksamer sind als Placebos. Aber leider halten sich viele Ärzte nicht daran, weil sie die Nebenwirkungen und Gefahren die von diesen Medikamenten ausgehen können, häufig unterschätzen.

Wenn das Medikament dann nach monatelanger Einnahme,  trotz Steigerung der Dosis,  immer noch keine zufriedenstellende Besserung der Symptomatik erreicht hat und der Patient es wegen seiner teils belastenden  Nebenwirkungen  absetzten will, dann können Absetzsymptome auftreten wie z.B. schwere Schlafstörungen, quälende innere Unruhe, Zittern, Panikattacken, Akathisie, Wahnvorstellungen und Suizidgedanken bewirken. Hinzu können körperliche Symptome auftreten, wie Durchfall, Schwindel, schmerzhafte Hautreizungen, Herzrasen, Parästhesien und Gefühle als würden sich elektrische Spannungen im Körper entladen.

Viele Ärzte glauben nicht dass Antidepressiva schwere Absetzsymptome verursachen können und bewerten sie daher als Rückkehr der Depression. Und so wie bei einem Alkoholiker auf Entzug die Gabe von Alkohol sofort die Entzugssymptome lindert, so wirken dann selbst zuvor unwirksame Antidepressiva plötzlich wie Wundermittel. Danach ist es ein Leichtes für den Arzt, die Patienten davon zu überzeugen ihre Antidepressiva weiter einzunehmen. Manchmal werden sie danach in noch höherer Dosis und teilweise jahre- oder sogar lebenslang weiter eingenommen. Und sogar die Schwere der Erkrankung kann nach einem misslungenen Absetzversuch so hochgestuft werden, so dass aus einer zuvor leichten Depression eine mittelgradige und aus einer mittelgradigen eine schwere Depression diagostiziert wird. Dies kann dann zu weiteren Belastungen führen.

Buchtip: "Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen" (Prof. Peter C. Gotzsche, Leiter des Cochrane Centers in Kopenhagen. Professor für Forschungsdesign und Forschungsanalyse).

Medikamentenabhängigkeit steht übrigens in Deutschland hinter der Alkoholsucht auf Platz 2 der Suchterkrankungen.

Um hierzu ein Video anzuschauen, einfach auf den blauen Schriftzug klicken.

https://www.youtube.com/watch?v=9EQ5OqN7F5s

 

"Drehtürpatienten"

 

Wenn Sie ihr Auto immer wieder wegen der selben Mängel in die selbe Werkstatt bringen müssen, dann ist es vielleicht an der Zeit, versuchshalber mal die Werkstatt zu wechseln.

Manche Kliniken sind voll von DrehtürpatientInnen, die sich kurz nach ihrer Entlassung erneut wieder Einweisen lassen, weil die Therapieerfolge nicht nachhaltig waren. Grundsätzlich  können Psychopharmaka bestenfalls akute Symptome lindern, aber sie können die Ursachen von psychischen Erkrankungen nicht beheben.

 

"Was steht nicht auf dem Beipackzettel?

Vor der Einführung von Antidepressiva hatten nur etwa  10% der  Depressiven, schwere und chronische Krankheitsverläufe. Heute, mit Antidepressiva  sind es 40%.

Laut WHO liegt die Rückfallquote von Depressionen bei  Patienten die mit Antidepressiva behandelt wurden bie 50%. Bei Placebos hingegen nur bei 25%.

Dies bedeutet, wer Antidepressiva eingenommen hat, kann später voraussichtlich schneller wieder eine depressive Episode erleiden, als Jemand der kein Medikament eingenommen hat.

Man spricht nicht gerne darüber, aber es gehört ebenso zur Wahrheit, dass etwa 80% der PatientInnen durch eine längere Einnahme von  Antidepressiva  impotent werden können. Der Fachbegriff hierfür lautet PSSD (Post-SSRI Sexual Dysfunktion). Bei vielen Patienten bleibt dieser Zustand nach dem Absetzen des Antidepressivums nöch länger bestehen, für Einige sogar dauerhaft.  Hinzu kommen oftmals Gewichtszunahmen, die das ohnehin schon angeschlagene Selbstbewusstsein der PatientInnen noch zusätzlich belasten können.

Und selbst schwere, lebensbedrohliche Herzrythmusstörugen und eine erhöhte Suizidalität kann durch diese Medikamente begünstigt werden.

Wer die Vor- und Nachteile von Antidepressiva kennt und gegeneinander abwägt, wird sich wohl zweimal überlegen ob er sie einnimmt..

Die amerikanische Kontrollbehörde FDA hatte die von den Antidepressiva ausgehende Gefährdung schon  im Jahre 2004 erkannt und die höchste Warnstufe ausgesprochen. Seither stehen Antidepressiva auf der Liste der gefährlichsten Arzneimittel in den USA ganz oben, eine Stufe vor ihrem Verbot!

 

"Die Serotonin - Lüge"

 

Sorge macht mir die von vielen Ärzten leider immer noch getätigte Behauptung, ein zu niedriger Serotoninmangel wäre ursächlich für eine Depression. Und es wird dabei trotz aller seit über 40 Jahren dagegensprechenden wissenschaftlichen Studien und  Beweise, dennoch ungeniert weiter behauptet dass Antidepressiva bei der Behandlung von Depressionen ein  biochemisches  Ungleichgewicht der Botenstoffe ausgleichen  und dabei ebenso gut wirken würden wie Insulin bei  Diabetikern. Wer dieses Märchen glauben mag, weil es von Ärzten erzählt umso  schlüssiger klingt,  Dem, aber auch nur Dem, kann der Placeboeffekt vielleicht zu einer vorübergehenden Symptomlinderung verhelfen.

Der Ehrlichkeit halber muss eingestanden werden, dass die Forschung bis Heute keinen Stoff gefunden, der sich bei einer Depression so verändert, dass man ihn als deren Ursache benennen könnte. Serotonin, Dopamin und Noradrenalin spielen bei der Depression keine entscheidende Rolle. Selbst in zahlreichen Studien in denen aufgrund einer speziellen Diät ein Serotoninmangel herbeigeführt  wurde, bekam keine der Testpersonen durch einen Serotoninmangel  eine Depression.

Aber umgekehrt, kann  ein zu viel an Serotonin ein Serotoninsyndrom auslösen, dass einhergehend mit starker innerer Unruhe  (Aktahisie) bei der die Patienten nicht mehr ruhig sitzen, stehen, denken oder schlafen können, und so qualvoll sein kann dass vormals absolut gesunde Menschen, nur deshalb weil sie Antidepressiva einnahmen, Psychosen und Suizidgedanken bekommen.

Buchenmpfehlung:

"Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen" (Prof. Peter C. Gotzsche, Leiter des Cochrane Centers in Kopenhagen. Professor für Forschungsdesign und Forschungsanalyse.)

"Unglück auf Rezept" Die Antidepressiva - Lüge und ihre Folgen (Dr. Ansari hat an der Universität in Hamburd und an der Charité in Berlin in der Gehirnforschung  gearbeitet. Er 10 Jahre über Antidepressiva geforscht und darüber an der Medizinischen Hochschule Hannover seine Doktorarbeit verfasst.)

Video:

Schauen Sie sich zu dem Thema Antidepressiva unbedingt das Youtube-Video von  Dr. Weigl an und vergleichen dann seine Aussagen mit meinen und denen Ihres Arztes!

Einfach auf den Schriftzug d´raufklicken und wichtige Dinge erfahren.

https://www.youtube.com/watch?v=9EQ5OqN7F5s

 

"Verändern Antidepressiva die Persönlichkeit von PatientInnen?"

 

Andreas Lubitz, jener Co-Pilot der vor einigen Jahren - scheinbar absichtlich - ein Passagierflugzeug  mit 149  Passagieren an Bord in den französischen Alpen in den Tod steuerte,  war zuvor bei 41 Ärzten in Behandlung und bekam von ihnen, wie ein Versuchskaninchen, verschiedene Antidepressiva....Irgendwann war er nicht mehr er selbst. 

Nahezu jeder Suizid und Amoklauf in den USA und auch in Deutschland, wurde während psychiatrischer Behandlungen und unter Einfluss von Psychopharmaka begangen.

(Prof. Dr. med. Bruno Müller Oerlinghausen war 12 Jahre lang Leiter der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und ist Träger der höchsten Auszeichnung die ein Arzt in Deutschland erhalten kann, der Paracellsus Medaille.)

Er sagt über Antidepressiva: "Die Medikamente können im Gehirn, das bislang niemals an Suizid gedacht hat, plötzlich Suizidgedanken produzieren, die von den Betroffenen als persönlichkeitsfremd erlebt werden."

Filmbeitrag:

(Gesundheitsökonom Prof. Gerd Gleske von der Uni Bremen)

"Wie schnell und fahrlässig Antidepressiva verschrieben werden"

Hier auf den blauen Text Klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=JAhJmv57SeE

 

"Können Antidepressiva eine akute Depression verschlimmern?"

 

Ein Mensch, der sich in einer seelischen Krise entscheidet Medikamente einzunehmen, setzt viel Hoffnung in diese Behandlung. Bleibt die Wirkung aus und es wird danach ein Medikament nach dem anderen ausprobiert, ohne dass sich der Zustand bessert, entsteht Verzweiflung. Der Patient erhält den Eindruck, er sie ein hoffnungsloser Fall und nichts könne ihm mehr helfen. Zusätzlich hat er mit den Einschränkungen durch die Nebenwirkungen zu kämpfen. Diese Situation kann die Krankheitssymptome verschlimmern und sogar Suizidgedanken entstehen lassen oder verstärken.  (Zitat, Dr. Peter Ansari)

 

"Was ist eine Elektro-Krampf-Therapie?"

 

Wenn sich bei schweren Depressionen durch die Einnahme von Antidepressiva und anderer Psychopharmaka keine antidepressive Wirkung erreichen lässt, nutzen einige Ärzte in ihrer Ratlosigkeit die EKT (Elektro- Krampf-Therapie). Die  Patienten werden dabei  teils 50 mal  in Vollnarkose versetzt, um ihren Gehirnen dann Elektroschocks zu verabreichen.

Aber die Gehirne depressiver Menschen werden meines Wissens trotz  Polypharmazie und Elektroschocks dennoch nicht dauerhaft gesund, sondern müssen immer wieder Nachbehandlungen über sich ergehen lassen  und für den Rest ihres Lebens Psychopharmaka einnehmen. Die derzeit bekanntesten Nebenwirkungen sind,  teils reversible und teils irreversible Gedächtnissverluste.

Ob und wie die EKT bei anderen psychischen Erkrankungen erfolgreicher eingesetzt wird, als bei Depressionen, entzieht sich meiner Kenntnis.

 

"Vorsicht! Antidepressiva nicht zu schnell Absetzen, sondern langsam Ausschleichen!"

 

 Wenn Sie Antidepressiva bereits längere Zeit und eventuell auch noch in höherer Dosis eingenommen haben, dann sollten Sie diese Medikamente bitte auf gar keinen Fall zu schnell wieder absetzen. Absetzsymptome können, insbesondere bei Antidepressiva, oftmals  erst mehrere Wochen oder Monate nach der letzten Einnahme auftreten  und dann vom Arzt fälschlicherweise  als  Rückkehr der Depression gedeutet werden.

Da sehr viele Ärzte ganz offensichtlich (Siehe Datenlage am Ende der Seite) falschen Informationen sowohl der Pharma-Industrie, als auch ihrer eigenen Berufsverbände erliegen, empfehle ich meinen PatientInnen sich dahingehend selbst zu informieren.

Buch-Tip:

"Genug Geschluckt!" von Dr. Peter Ansari (Gehirn und Depressionsforscher)

 

"Psychologischer Notfall"

 

Wenn der Leidensdruck einer Depression oder einer Panikattacke so stark wird, dass die Patienten glauben es nicht mehr auszuhalten, dann suchen sie verständlicherweise nach professioneller Hilfe. Da diese Notfälle oftmals an Wochenenden oder in der Nacht auftreten, weil es meiner Meinung nach dann ganz vielen Menschen an der alltäglichen Ablenkung von ihren belastenden Gedanken fehlt,  und die meisten Arztpraxen dann geschlossen sind,  bleibt den hilfesuchenden PatientInnen nur noch die Selbsteinweisung in eine psychiatrische Notaufnahme einer Fachklinik.

Selbstverständlich befürworte ich diesen Schritt zunächst einmal. Denn viele PatientInnen verbinden mit Krankenhäusern positive Erfahrungen, was allein schon Beruhigung  und damit Symptomlinderung bewirken kann. Außerdem sind sie dort in einer geschlossenen Station wohl geschützter vor Suizidversuchen als Zuhause. Und bei wahnhaften Zuständen können Beruhigungsmittel oder Antipsychotika in der Akutbehandlung auch durchaus  symptomlindernd und hilfreich sein. 

Aber nicht jeder psychische Notfall ist eine Manie oder eine Schizophrenie oder ein Delir als Folge eines Entzugssyndroms oder ein Hirnorganisches Psychosyndrom (HOPS) und benötigt dringend stationäre Unterbringung und Psychopharmaka! Sondern viele PatientInnen die in eine Notaufnahme kommen, haben lediglich rein psychisch bedingte, akute Angst- und Panikzustände oder leichte bis mittelgradige Depressioinen und ihnen würde oftmals schon ein ambulantes Gespräch mit einem Psychotherapeuten oder einem anderen einfühlsamen Menschen ausreichen, um den gegenwärtigen Zustand auch ganz ohne Medikamente und Klinikeinweisung überwinden zu können. Es wäre auch therapeutich zielführender und würde der Gefahr einer späteren Hochstufung der Erkrankung oder Medikamentenabhängigkeit schon frühzeitig entgegen wirken können, wenn es dem Patienten gelänge unter Anleitung eines Therapeuten aus eigener Kraft heraus  die Lage zu meistern.

Ich habe in zehn Jahren viele dieser zuletzt genannten, psychisch bedingten Notfälle in meiner Praxis und auch bei Hausbesuchen mit Hypnose behandelt. War danach rund um die Uhr für sie telefoisch erreichbar.....Alle, ohne Ausnahmen, fühlten sich bereits nach einer einzigen Sitzung wohler und Niemand musste danach in eine Notaufnahme oder stationär untergebracht werden oder Psychopharmaka einnehmen.

Viele dieser PatientInnen waren sogar zuvor bereits für einige Tage oder Wochen in einer psychiatrischen Klinik und hatten dort während ihres gesamten Aufenthaltes nur lediglich starke Beruhigungsmittel und ggf. noch Ergotherapie bekommen, aber ansonsten den ganzen Tag mit Schlafen oder im Dämmerzustand verbracht.  Dies war für einige PatientInnenen nicht zufriedenstellend, sondern sehr enttäuschend, da sie sich mehr Zuwendung erhofft hatten. Für Einige war es Grund genug, um kein zweites Mal jemals wieder eine psychiatrische Notaufnahme aufzusuchen.

Ich bin der festen Überzeugung: Mit mehr guter Psychotherapie und weniger Psychopharmaka wäre den psychisch kranken Menschen in unserem Land weitaus besser geholfen als dies derzeit durch immer mehr Verwendung von Psychopharmaka der Fall ist.

 

Resümee:

Natürlich haben Beruhigungsmittel, Schlafmittel und Antipsychiotika (Neuropeptika) eine Existenzberechtigung. Und im Akutfall sind sie manchmal die Mittel der Wahl. Aber spätestens dann, wenn  sie länger oder in zu hoher Dosis eingenommen wurden, oder ein Gewöhnungseffekt in eine Abhängigkeit führt und die unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen den positiven Effekt übertreffen und für die Patienten gefährlich werden, sollten diese Medikamente reduziert, ausgeschlichen und parallel dazu durch eine schnell und gut wirksame Psychotherapie ersetzt werden. 

Was Antidepressiva anbelangt, so bin ich persönlich der absolut festen Überzeugung dass sie bei der Behandlung von Depressionen oder Angsterkankungen keine Rolle spielen sollten. Für Mediziner spielen sie aber derzeit offensichtlich noch eine sehr große Rolle. Denn keine anderen Psychopharmaka werden derart häufig, zu schnell und leider auch ohne  angemessene Warnhinweise verschrieben wie Antidepressiva.

Adalbert Hoffmann

P.s.: Hier sehe ich Verbesserungsbedarf:

https://www.depression-heute.de/werden-patienten-von-neurologen-und-psychiatern-belogen/

 

 

Weitere Informationen über Antidepressiva finden Sie Hier:

https://www.depression-heute.de/

 

Ich hoffe, meine Informationen haben Ihr Interesse geweckt und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich Ihnen bei der Überwindung ihrer seelischen Erkrankung weiter helfen könnte.

 

Kontaktformular

Adalbert Hoffmann

Freie psychotherapeutische Praxis nach Heilpraktikergesetz für kognitive Verhaltenstherapie und Hypnosetherapie in Püttlingen, Saarland. (Nahe Völklingen, Saarbrücken, Saarlouis, Merzig)

 

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