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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
66346 Püttlingen (Saarland)

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ADHS Therapie im Saarland ohne Medikamente durch kognitive Verhaltenstherapie und Hypnosetherapie behandeln.                                                  

 

 

"ADHS ist häufig eine vorschnelle Diagnose und die Gabe Ritalin seltenst gerechtfertigt!"

 

Die Direktorin der Kinderklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der viel gerühmten Berliner Charité, Frau Ulrike Lehmkuhl, hält 90% der ADHS Diagnosen für Fehldiagnosen!

                                                                           (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Viele angesehene Fachärzte und Neurobiologen lehnen die Gabe von  (Ritalin, Conzerta) bei der Diagnose ADHS schon seit Jahren grundsätzlich ab, da sie den medizinischen Nutzen und die Notwendigkeit in Frage stellen und den Schaden durch die zu  erwartenden Nebenwirkungen nicht verantworten können.

 

Ihrem Kind zu Liebe sollten Sie sich das folgende Video ansehen!

Klicken Sie einfach auf die Web.

https://www.youtube.com/watch?v=4FFKow0D3G4

Die Psychotherapie bei ADHS erzielt oftmals die besten Ergebnisse im Rahmen einer Familientherapie, bei der Eltern und Bezugspersonen mit an den Sitzungen teilnehmen oder in die Therapie mit einbezogen werden. Denn die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörung entsteht meiner Erfahrung nach häufig wegen einer "Unterforderung" oder "Vernachlässigung" des Kindes innerhalb seines sozialen Umfeldes. Denn selbst dann, wenn sich eine Mutter den ganzen Tag über in der Nähe des Kindes aufhält, dessen Aktivitäten aber dennoch nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt, kann es vorkommen dass das Kind selbst das Interesse an seiner Aktivität schneller verliert und sie beendet um zu einer anderen Aktivität zu wechseln.

Die ADHS Störung kann auch entstehen, weil dem Kind ein oder beide Elternteile z.B. nach einer Trennung oder wegen beruflicher Überforderung nicht mehr die gewünschte Aufmerksmkeit schenken können. Die Folgen sind unruhige Kinder die schnell von einer Idee, Aktivität oder Aufgabe zur anderen wechseln ohne eine Sache zu vollenden. Es entsteht dadurch beim Kind eine starke innere Unruhe, Konzentrationsstörungen und gelegentlich auch ein Bewegungsdrang, unter dem das Kind selbst am meisten leidet, weil weder Eltern noch Kinder mit einem  Zappelphilip klar kommen.

 

"Wollen Sie wirklich Ihr Kind daran gewöhnen, Medikamente einzunehmen?

 

Die Gabe von Ritalin etz. endet nicht  automatisch mit  der Pubertät, sondern viele Erwachsene bleiben ein Leben lang ADHS Patienten und abhängig von diesen Medikamenten, weil das Zentrum für die Selbststeuerung im Gehirn sich nicht weiterentwickeln konnte.

Während bis vor wenigen Jahren noch in den Lehrbüchern stand dass ADHS eine Verhaltensstörung mit Beginn in der Kindheit und Jugend  sei, die spätestens im Erwachsenenalter endet, weiß man Heute dass auch Erwachsene unter ADHS leiden.

Bei der Diagnose kann die  ADHS auch  mit der Borderliner- oder der dissozialen Persönlichkeitsstörung verwechselt werden. Außerdem sind die einstigen ADHS - Kinder mit zunehmendem Alter eher suchtgefährdet, als Kinder die ihre Kindheit nicht unter Drogen durchlebt haben.

 

"Ritalin-Verschreibungen gehen nach 20 Jahren erstmals leicht zurück."

 

Späte Einsicht oder schlechtes Gewissen? Nachdem in der Zeit von 2003 bis 2013 die Metylphenidat-Verschreibungen ständig massiv angestiegen waren, gingen die Zahlen nun seit 2013 um 10 % zurück.

„Für den deutlichen Rückgang sind vermutlich die neuen Arzneimittelrichtlinien verantwortlich“, sagte DAK-Experte Jan Helfrich. Seit 2010 dürfen aufgrund dieser Änderungen nur noch Fachärzte aus den kinderärztlichen, psychiatrischen und neurologischen Fach­gebieten bei ADHS spezifische Arzneimittel verordnen. Folgeverordnungen durch andere Fachärzte sind nur noch in Ausnahmefällen möglich.

Ich würde mich freuen, wenn Hausärzte auch nicht mehr so einfach mit der Diagnose Depression herumspielen und auch keine Antidepressiva mehr verschreiben dürften. Denn bislang werden ca. 60% der Antidepressiva- Verschreibungen von Hausärzten ausgestellt, die weder die Zeit noch die Qualifikation haben, psychische Erkrankungen fachgerecht bewerten oder gar therapieren zu können.

 


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