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Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapie und Verhaltenstherapie im Saarland.

 

Adalbert Hoffmann

Am Heidknüppel 4
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Antidepressiva absetzen mit           Hypnosetherapie bei dem Hypnosetherapeuten im Saarland                                                            

 
 

"Antidepressiva absetzten und lernen die Angststörungen und Depressionen selbst überwinden!"

 

Warum verschreiben Ärzte so schnell und so gerne Antidepressiva?

 

Sie Trauern um einen Angehörigen, haben momentan wirtschlaftliche Probleme, haben Angst vor einer organischen Krankheit, machen sich Sorgen um ihre Zukunft oder Ähnliches. Deshalb schlafen sie schlecht, haben keinen Appetit, sind antriebslos und unkonzentriert... Sie suchen Hilfe bei einem Arzt.

Leider gibt es Ärzte die Fackeln nicht lange. Für Anamnese, Befunderhebung, Diagnose und Rezeptverschreibung manche  noch keine 10 Minuten. Würden sie die Zeit haben, ihren Patienten zuhören zu können, so würden sie erfahren dass die Symptome ihrer gegenwärtigen Lebenssituation geschuldet und folglich ganz normal sind und auch wieder von selbst vorbeigehen.

Obwohl ihre Lebenslage sich inzwischen gebessert hat, nehmen die Patienten weiterhin auf ärztlichen Rat hin monate oder gar jahrelang ihre Antideperssiva weiter ein. Sie nehmen Medikamente derern Wirkung bei leichten bis mittelgradigen Depressionen nicht besser wirken als Placebos und deshalb nach der ärztlichen S3 Leitlinie eigentlich dafür auch nicht verschrieben werden sollten. Und selbst bei schweren Depressionen erzielen Antidepressiva nur selten und in zu geringem Maße eine Wirkung die größer ist als der Placebo Effekt. wirkungslos.  Den Patienten sind die teils schweren Nebenwirkungen und die Absetzproblematik von Antidepressiva häufig nicht bewusst, weil der Arzt sie nicht ausreichend darüber aufgeklärt hat. Einige Ärzte empfehlen ihren Patienten sogar, die Beipackzettel nicht zu lesen, da manche Paitenten sie aus Angst vor den Nebenwirkungen dann nicht einnehmen würden.  Das Antidepressiva die Suizidalität erhöhen, das Herz schädigen, Impotent machen, Unruhe und Schlafstörungen erzeugen können etz. wird häufig verschwiegen.

Beim Versuch das Medikament nach längerer Einnahmedauer wieder abzusetzen, erleben einige Patienten dann erstmals  neue Krankheitssymptome, wie z.B. starke innere körperliche und geistige Unruhe (Akathisie) bis hin zu Suizidgedanken. Der Arzt erhöht daraufhin die Dosis. Anfänglich geht es Ihnen wieder besser (Wie bei einem Alkohliker der aufhören wollte, dann aber Entzugssymptome bekam und wieder Alkohol zuführte und sich danach für den Augenblick wieder besser fühlte). Aber danach kann die Überdosierung mit Serotonin zu noch quälenderen Unruhezuständen und auch diversen körperlichen Symotomen führen, wie z.B. nächtliches erwachen mit Panikattacken, Herzschmerzen etz.

Viele Ärzte diagnostizieren aber immer noch weder eine Überdosierung, noch  ein Entzugsyndrom beim Absetzversuch der Medikamente, sondern behaupten die quälenden Symptome würden zur Wiederkehr der Depression gehören...

Viele Menschen leiden zuvor jahrelang, bevor sie zu mir in die Praxis kommen, um festzustellen dass sie nicht an chronischen Depressionen leiden, sondern an Nebenwirkungen, die sich auf ihre Stimmungslage so sehr ausgewirkt  haben, dass sie sich deshalb ständig krank fühlen.

Durch sehr langsames, in einigen Fällen über ein Jahr andauerndes, Ausschleichen der Medikamente hören die Symptome auf. In extremen Fällen, bei denen mehrere unterschiedliche Psychopharmaka gleichzeitig gegeben wurden, (Polypharmazie) hilft nur noch die Einweisung in eine Entzugsklinik.

Der Sänger Robin Williams hatte zuvor auf das Antiderpessivum Venlafaxin geschworen, bis er dann beim Absetzen dieses Medikaments solch starke Höllenqualen durchlitt, dass er an seinem 33. Geburtstag in eine eigens auf Antidepressiva spezialisierte Entzugsklinik als Notfall eingeliefert werden wurde.

Ärzte haben 25 Jahre lang bestritten dass Valium abhängig macht. Einige  leugnen Heute die Absetzproblematik der von ihnen verschriebenen Antidepressiva.

So bewerten besorgte Ärzte Therapie mit Antidepressiva:

Einfach auf den blauen Schriftzug klicken.

https://www.youtube.com/watch?v=9EQ5OqN7F5s

 

"Warum Antidepressiva absetzen?"

 

Die Hauptgründe weshalb so viele Patientinnen und Patienten ihre Antidepressiva absetzen wollen, sind a) weil Antidepressiva nicht wirken und b) weil die Nebenwirkungen nicht akzeptabel sind!

Während gute Medikamente bei nahezu allen Patienten heilsam wirken, beschränkt sich die Wirkung von Antidepressiva offenbar nur auf die wenigen hochsuggestiblen Patientinnen und Patienten, die in der Lage sind sich eine Wirkung einzubilden bzw. einzusuggerieren. (Placeboeffekt).

Das von einigen Ärzten immer noch beharrlich erzählte "Pharma- Märchen"  vom angeblichen Serotoninmangel im Gehirn, der für die Depression verantwortlich sei und durch Antidepressiva behoben würde, findet bei gutgläubigen Patienten die nach jedem Strohhalm greifen und in ihrer Notlage folglich auch gerne an die  Wirkung von Globulis glauben wollen, offensichtlich tatsächlich zumindest für eine zeitlang so etwas wie eine Placebo-Wirkung.

Betrachten Sie hierzu die bei HOME gezeigten Eingangsfotos, bei denen anhand einer Studien-Graphik des Antidepressivum Citalopram gezeigt wird wie es auf 20 Testpersonen 20 mal unterschiedlich wirkt bwz. meistens nicht wirkt. Bei tatsächlich nachweislich gut wirksamen Medikamenten wie z.B. Insulin, Cortison oder auch bei den Psychopharmaka der Benzodiazepin-Gruppe (Beruhigungsmittel wie etwa Tavor) ist die Wirkung dagegen bei nahezu allen Menschen gleich. Patienten entwickeln bei den Beruhigungsmitteln schon innerhalb kurzer Zeit eine Toleranz, und steigern deswegen die Dosis was zu einer Überdosierung mit stärkeren Nebenwirkungen und Medikamentenabhängigkeit führt. Bei AD fällt die Toleranzentwicklung weg, da bei ihnen laut der berühmten Mega Star-D Studie, selbst  Dosis-Steigeurungen die Wirksamkeit nicht erhöhen.

Natürlich haben sich Ärzte und Pharma-Industrie zwischenzeitlich aufgrund der Vorwürfe bemüht mit ihren eigenen Studien die zahlreichen negativen Studienergebnisse wie z.B. der berühmten "Kirch-Studie", nachzuweisen dass Antidepressiva besser wirken als Placebos. Aber auch die Ergebnisse zeigen bei genauer Prüfung des Sudien-Design, dass Antidepressiva bei leichten Depressionen nach wie vor nicht besser wirken als Placebos und bei mittelgradigen bis schweren Depressionen nur insoweit bessere Wirkungsgrade ermittelt wurden, das der therapeutische Wert  auf  der Hamilton - Depressionsskala zwar anhand von Zahlen sichtbar ist, aber für die Patienten  nicht gegen die Krankheit wirkt.

 

"Die Absetzprobleme von Antidepressiva werden von Ärzten seit jahrzehnten verharmlost."

 

Glaubt man Ärzten; die Ihr Wissen überwiegend durch Dozenten und Referenten der Pharma-Industrie erlangt haben; dann sollen Antidepressiva angeblich keine Abhängigkeit erzeugen. Wer jedoch seine Depressionen nicht von selbst wieder los wird und auch zu keinem Psychotherapeuten geht, um sich einer Verhaltenstherapie oder Hypnosetherapie (ohne Medikamente) zu unterziehen, der wird in sehr vielen Fällen auch weiterhin jahre- bzw. lebenslang Antidepressiva einnehmen.

Denn wer nicht gelernt hat ohne Psychopharmaka mit seinem Leben klar zu kommen und zudem sich von einigen Ärzten einreden lässt dass er Antidepressiva benötige weil er angeblich einen Serotoninmangel im Gehirn haben, der  zeigt ein Konfliktvermeidungsverhalten dass zu einer Abhängigkeit, Ausweitung und Chronifizierung seiner Erkrankung beitragen kann.

Die teils schweren Nebenwirkungen, wie z.B. Herzrythmusstörungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Verlust der Libodo, quälende Unruhezustände und die daraus resultierende Suizidgefahr sind auf sämtlichen Beipackzetteln von Antidepressiva aufgelistet. Dennoch werden die Nebenwirkungen dieser Medikamente weiterhin von einigen Ärzten systematisch verharmlost und verordnet.

Bei jährlichen Umsatzzahlen von ca. 5 Milliarden Euro allein in Deutschland und 11 Milliarden US Dollar in Amerika, kann man davon ausgehen, dass sehr viele Interessengruppen an der Verschreibung von Antidepressiva auch weiterhin mitverdienen wollen.

Ich kenne durch meine Praxis hunderte  Patienten persönlich, die innerhalb von weniger als zehn Minuten - von ihnen teils völlig  fremden Ärzten bzw. Psychiatern oder Neurologen - die Einnahme von Antidepressiva nahegelegt und verschrieben bekamen. Dass die Ursachen für die Entstehung einer Depression nur lediglich einer  momentan problematischen Lebenssituation geschuldet sein könnten, und deshalb eine Psychotherapie weitaus hilfreicher sein könnte als biochemische Keulen, wird oft ignoriert.

"Patienten sind keine Antidepressiva-Versuchskaninchen."

 

Ein weiteres Indiz für die Wirkungslosigkeit der Antidepressiva zeigt sich dadurch dass einige Ärzte ihren Patienten anraten mehrere verschiedene Antidepressiva auszuprobieren oder die Dosis zu erhöhen. Und wenn die erwünschten Ergebnisse dann immer noch ausbleiben, werden zudem auch noch Benzodiazepine, Schlafmittel oder sogar Neuropepeika in kombiniert verordnet. Dies Polypharmazie zeugt nicht von Können, sondern m.M.n. von ärztlicher Hilflosigkeit und steigert zudem die Gefahr unkalkulierbarer, schwerwiegender Nebenwirkungen bis hin zu Kontrollverlust oder Suizidgedanken.

Weil die Absetzsymptome je nach Dauer der Einnahme und Dosis teils so quälend sein können, dass die Patienten es nicht mehr schaffen die Medikamente abzusetzen, wird ihnen empfohlen, die Antidepressiva weiter einzunehmen.

"Ärzte behaupten, die Antidepressiva würden bei der Psychotherapie unterstützen."

 

Ärzte sagen: Die Antidepressiva werden eingesetzt, um den depressiven Patienten aus ihrem momentanen Stimmungstief heraus zu helfen, um so die gleichzeitig stattfindende Psychotherapie kurzzeitig zu unterstützen. Und weil "Stimmungsaufhellende Antidepressiva" als Nebenwirkung häufig zu Schlafstörungen führen, wird gleichzeitig für die Nacht noch zusätzlich  ein Schlafmittel verordnet. Das ist dann vergleichbar so, als würde man sich tagsüber mit Koffein oder Speed hoch putschen und dann nachts mit Alkohol oder Opium wieder dämpfen müssen. Soweit ich mich erinnere  haben Michael Jackson und Elvis Presley so gelebt und frühzeitig ihr Leben verloren.

Ich kann bei dieser Form "Systematischer biochemischer Angriffe auf  Patientengehirne" keinen akzeptierbaren Nutzen erkennen und die klinischen Studien zeigen bereits seit jahrzehnten dass diese biochemischen Experimente den Patientinnen und Patienten mehr Schaden als Nutzen gebracht haben. Denn wer sich zur Überbrückung einer Krise mit Alkohol besäuft, der wird es bei der nächsten Krise auch wieder tun. Und wem es nach Einnahme von Antidepressiva tatsächlich zufällig besser geht, weil die Krise wahrscheinlich auch ohne Antidepressiva ganz von alleine wieder abebbte, der wird irrtümlich glauben dass die Antidepressiva seine Heilung bewirkt haben. Und sobald es dem Patienten mal wieder schlechter geht, dann kann es sein, dass er glaubt dass ihm der Wirkstoff Serotonin fehlt und wieder erneut Antidepressiva einnehmen. So entstehen Medikamentenabhängigkeiten.

 

 

Buchempfehlung:

Dieses Buch kann Ihnen aus der Medikamentenfalle helfen.

"Genug geschluckt! Psychopharmaka erfolgreich absetzen"

(Der Autor: Dr. Ansari hat an der Universität in Hamburg und an der Charité in Berlin in der Gehirnforschung  gearbeitet. Er 10 Jahre über Antidepressiva geforscht und darüber an der Medizinischen Hochschule Hannover seine Doktorarbeit verfasst.)

 

Filmbeitrag: "Wie leichtfertig Atidepressiva verschrieben werden."

Einfach hier auf den roten Link klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=JAhJmv57SeE

Filmbeitrag: "Tödliche Psychopharmaka - Geschäft mit der Schaffung von Krankheitsbildern."

Einfach hier auf den Link klicken:

https://www.youtube.com/watch?v=_i_-PJVRfu8

 

"Die Serotonin-Lüge"

 

Die bis Heute von einigen Ärzten immer noch propagierte Annahme, die Depression sei eine Serotoninmangel- Erkrankung, hat sich bereits vor über 30 Jahren in sämtlichen weltweit durchgeführten wissenschaftlichen Studien  als  falsch erwiesen: Zwischen Serotoninspiegel und Depression gibt es keinen nachweißbaren  direkten Zusammenhang! 

Universitäts- Prof. em. Dr. med. Bruno Müller - Oerlinghausen, war einstiger Leiter der Forschungsgruppe "Klinische Pharmakologie" an der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität Berlin und 12 Jahre lang 1. Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. 2007 wurde er mit der höchsten Auszeichnung die es für Ärzte in Deutschland gibt, der Paracelsus Medaille ausgezeichnet. Er beklagt dass "die Pharmaindustrie eine ganze Generation von Psychiatern  einer Hirnwäsche unterzogen habe, im Klartext: ....wie man die Ärzteschaft und die Öffentlichkeit glauben machen konnte, die Depression sei eine Serotoninmangelkrankheit."

 

"Welchen Einfluss hat eine Anti-Depressive-Ernährung bei der durch Tryptophan der Serotoninwert erhöht wird?"

 

Da bereits Medikamente, die den Serotoninspiegel im Blut erhöhen (Antidepressiva), dennoch auf die Depressionen nicht den gewünschen Einfluss nehmen, wie soll dann eine durch Ernährung herbeibeführte Serotonin-Steigerung sinnvoll sein???

Fakt ist: Bei sämtlichen Studien, in denen die Probanden durch eine Diät den Serotoninspiegel nachweislich senken konnten, hat NIEMAND durch den gesenkten Serotoninspiegel eine Depression bekommen!

Im Umkehrschluss kann folglich ein erhöhter Serotonispiegel, ganz gleich wie er erzeugt wird, auch keine Depression lindern. Alles was darüber hinaus an Heilungen passiert, gehört in den Bereich der Esotherik und eingebildeten Placebo-Wirkungen. Einen wissenschaftlichen Wirknachweis für die Wirkung von Serotonin auf die Depression gibt es bis Heute nicht.

Gäbe es diesen Wirknachweis und wäre diese Wirkung ähnlich wie die von Insulin bei Diabetis, so bräuchte folglich Niemand mehr ein Leben lang unter der Depression zu leiden.

Dass in Anbetracht der heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse hinsichtlich der hohen Unwirksamkeit, der schweren Nebenwirkungen und der teils enormen Absetzprobleme sogar noch mehr, statt weniger Antidepressiva verordnet werden, ist für mich nicht nachvollziehbar!

 

Buchempfehlung:

"Unglück auf Rezept"  Die Anti-Depressiva- Lüge und ihre Folgen.

von Peter & Sabine Ansari

Internet/Filmbeiträge

Filmbeitrag 1:       www.depression-heute.de

Filmbeitrag 2:     www.youtube.com/results?search_query=unglück+auf+rezept+die+

                           antidepressiva+lüge+und+ihre+folgen

                            von Peter & Sabine Ansaris

Filmbeitrag 3: Dr. Jan Dreher, klinischer Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, wägt in diesem Video die Risiken und Nutzen von Antidepressiva gegeneinander ab....

                            https://www.youtube.com/watch?v=pSmtwQv-ieg

Filmbeitrag 4:  Wie Sport und Ernährung gegen Depressionen helfen können.

                            https://www.youtube.com/watch?v=fXJhJibIrwQ

 

"Nicht alle Psychopharmaka sind bei psychischen Störungen so wirkschwach wie Antidepressiva"

Bei einem akuten Trauma kann eine kurzzeitige Gabe von  Benzodiazepinen durchaus angemessen sein.  Aber Vorsicht, denn Benzodiazepine haben ähnlich wie Alkohol oder Drogen, schwere Nebenwirkungen und ein hohes Suchtpotential. 

 

Vorsicht, wenn Sie Antidepressiva absetzen!

Wenn Sie seit längerer Zeit Antidepressiva eingenommen haben und sie jetzt Absetzen möchten, dann tun Sie dies bitte unbedingt unter der Aufsicht von "Ärzten die sich mit Antidepresiva wirklich auskennen und deren Absetzproblematik nicht leugnen!" Und auch dann nur sehr, sehr langsam, über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Gute Erfolge beim Ausschleichen von Antidepressiva wurden von meinen Patienten mit einer monatlichen Reduktion um 10% erzielt. Dies bedeutet dass Sie sicherheitshalber, um Abesetzsymptome zu vermeiden, über einen Zeitraum von 10 Monaten oder noch länger das Medikament ausschleichen sollten.

Buch-Tip:

"Genug Geschluckt!" von Dr. Peter Ansari (Gehirn und Depressionsforscher)


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